König für einen Tag

Lesedauer: ca. 1 Minute, 30 Sekunden

Mein Gott, die 80er. Ich war jung, hatte einen miserablen Geschmack in Sachen Mode und mehr Ideen in mir, als ich in drei Leben hätte verarbeiten können. Alles, was mich in irgendeiner Form bewegte, war mir eine Zeile Text wert. Und mein Wort darauf, mich bewegte ständig irgendetwas. Oder irgendwer. Also schrieb ich was das Zeug hielt. Nicht unbedingt gut, aber ich schrieb. Und die Hooklines für neue Songs flogen mir quasi zu. Beispiel gefällig? Bitte sehr!

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Dulden heißt dabeisein

Lesedauer: ca. 3 Minuten, 45 Sekunden

Länger schon trage ich mich mit dem Gedanken, einen Beitrag über die unsäglichen Bilder zu schreiben, die allabendlich omnipräsent über die Mattscheiben unserer Fernsehgeräte in unsere Wohnzimmer schwappen. Verängstigte Menschen mit nicht viel mehr Habe, als das, was sie am Leibe tragen, kommen nach wochenlangen Entbehrungen, nicht selten unter Einsatz ihres eigenen Lebens in unser Land. Und anstatt hier Schutz und Sicherheit zu finden, sehen Sie sich plötzlich Horden von selbsternannten „Ich bin zwar kein Nazi, aber … “ Wutbürgern gegenüber und müssen erneut um Leib und Leben fürchten. Aber ganz so einfach ist die Sache nicht, denn ich gebe offen zu: Ein ganz kleinwenig kann ich auch diese verstehen.

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Kleine Schwierigkeiten

Lesedauer: ca. 1 Minute, 39 Sekunden

Ich hatte es ja schon angekündigt: Ich bin dabei, mir meine eigenen Songs quasi „aus dem Kopf zu schlagen“, also so zu produzieren, dass jemand, der diese Songs nicht kennt, wenigstens eine ungefähre Vorstellung von selbigen bekommt. Aber wie das so ist im Leben – Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt. In diesem Fall ist es die Lernkurve der verwendeten Software. Während ich Photoshop & Co KG nach all den Jahren, in denen ich sie verwende, nun mehr oder weniger flüssig beherrsche, ist das mit Audiosoftware so eine Sache. Und die alten Ohren spielen mir anscheinend auch so manchen Streich, habe ich leider feststellen müssen.

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